Solarthermieanlagen

Eine weitere sinnvolle Investition um Energiekosten zu sparen liegt in Solarthermieanlagen zur Trinkwassererwärmung (Warmwasser) oder auch mit Heizungsunterstützung. Alternative Regelungen erlauben es Energieerzeuger und Solarthermieanlagen so miteinander zu koppeln, dass diese perfekt harmonieren und Sie von einer erheblichen Kostensenkung hinsichtlich des Energiebedarfes profitieren.

Selbstverständlich spielen hier verschiedene Faktoren ineinander. So zum Beispiel die Lage des Hauses bzw. die Ausrichtung des Montageortes und dessen Neigungswinkel, die Frage ob die Wärmeübertragung durch Heizkörper oder Fußbodenheizung (Heizungsunterstützung) erfolgt, die Dauer der Sonneneinstrahlung, die maximale Größe des Pufferspeichers sowie die für die Installation der Kollektoren verfügbare Fläche.

Eine pauschale Aussage über die Höhe der möglichen Einsparungen kann aus diesem Grund nicht getroffen werden. Die Fördermittel für eine Solarthermieanlage können sich stetig ändern und sind zudem flächenabhängig. Deswegen prüfen wir die Möglichkeiten einer Förderung individuell.

Fälschlicherweise wird oft davon ausgegangen, dass eine Solaranlage gerade im Winter, wenn man die Wärme benötigt, nutzlos ist. Natürlich ist ein Aufwärmen des Mediums nicht möglich wenn die Anlage beispielsweise mit Schnee bedeckt ist. Wichtig für Sie zu wissen ist jedoch, dass es nicht auf die Erwärmung durch die Umgebungstemperatur ankommt, sondern auf die Sonneneinstrahlung. Und diese ist auch bei sonnigen Minusgraden gegeben. Ein anschauliches Beispiel zum verdeutlichen: Wenn Sie Ihr Auto im Winter in die Sonne stellen, werden Sie merken wie es sich innen erwärmt.